Chupacabras – Latin Sound in Chupastyle (Latin America-Spain-Germany)

Termin: July 15th, 6 p.m., Thomaskirche, Opphoferstraße 60

„Chupacabras“ – a Band that polarizes. The mix of flamenco, mariachi and reggae is what makes their music so special and, above all, danceable. The seven musicians come from different parts of the world: from Mexico, Peru, Spain, Greece, and Germany. Each one contributes to the band particular musical influences of their own. They play with zest and joy, like to be inspired and enthusiastically absorb new influences. A mix of Latino-Hispanic popular music and Western styles makes their sound merry and spirited. Their compositions, presented with Spanish vocals, are utterly catchy and resist categorization. The lyrics deal with sociocritical themes like injustice and poverty, but also with personal things like love and life. The audience is invited to an eventful musical journey to Latin America.

Richard Guerra Medina: rap, guitar
Miguel Igler: rap
Josué Avalos: vocals, guitar
Pia Miranda: vocals, trombone
Markus Koch: trumpet
Matthias Kuhlgatz: keyboards
Sven Ostrowski: bass
Benedikt Hesse: drums

In case of rain, the concert takes place in the great hall of the Nachbarschaftsheim.

2007 – 2009 Theaterpädagogik (Theater Education)

 

EU Netzwerk für Kultur- und Bildungsarbeit im Justizvollzug

Im Rahmen des EU-Bildungsprogramms für Lebenslanges Lernen Grundtvig arbeitet Unter Wasser fliegen mit Partnerorganisationen aus Frankreich, Italien und Spanien zusammen mit dem Ziel sich über Theorie und Praxis, Strategien und Methoden kultureller Bildung (insbesondere des Theaters)  im Justizvollzug auszutauschen. mehr lesen

Lyrik-Clips! Videokunst aus dem Justizvollzug

Termin: Ausstellung 23.08. bis 03.09.2010

Menschen hinter Gittern – Local Heroes?
Sie wagen es, eine Seite von sich zu zeigen, die nicht den gängigen Vorurteilen und Klischees entspricht. Die Lyrik-Clips! nehmen uns mit in ihre geheimen Welten. Welten, in denen die Schatten der Vergangenheit ruhelos wandern … mehr lesen

Lyric-Clips! Video art from a penal institution

Termin: Exhibition August 23rd to September 3rd 2010

People behind bars – local heroes?

 

They have the courage to show a side of themselves that contradicts common prejudices and clichés. Lyrik-Clips! take us to their secret worlds; worlds in which the shadows of the past wander restlessly … mehr lesen

Inside-Outside – trotz allem

Termin: 24.08.2010 JVA Schwerte, 02.09.2010 Rattenloch

Rap, Tanz & Video im Streetstyle von und mit Insassen der JVA Schwerte-Ergste und Schwerter Jugendlichen. Sie kommen zusammen, schreiben gemeinsam Texte, trainieren, üben und schwitzen … und am Ende steht die gemeinsame Hip Hop Performance „Trotz allem …“

Tag für Tag – TagTräume – Lyrik-Clips! aus der JVA Schwerte

Sich hinausträumen aus der Zelle … Geschichten, Lieder, Bilder, die vor dem wachen Auge vorbeiziehen … Die Zeit ist unendlich … die Gedanken wandern … bis die Alltagsgeräusche einen zurückholen … zurück ins Hier und Jetzt … hinter verschlossene Türen und vergitterte Fenster.
Sechs kleine Performances aus kurzen Theater- und Videosequenzen sind in Zusammenarbeit mit dem Verein Unter Wasser fliegen im Rahmen eines Schulprojektes an der JVA Schwerte entstanden: Der Violinspieler, Afrikanische Seele, Fesseln, Heroin, Wenn ich einmal rauskomme, Die Wolke … sie alle nehmen uns mit in die geheimen Welten der Gefangenen. Welten, in denen die Schatten der Vergangenheit ruhelos wandern, in denen Wünsche und Hoffnungen wie Lichtblitze vorbeischießen oder wo man sich einfach nur auf eine Wolke legt und wegfliegt.

Meine Jugend habe ich nicht gelebt, leichtsinnig habe ich einen schlechten Weg gewählt.

Wer bin ich? – Lyrik-Clips! aus der JVA Siegburg

Ein Maskentanz, ein Rap, Fragmente eigener Texte … Antwortversuche auf die stetige Frage nach dem „Wer bin ich?“ mehr lesen

RaPoetry – Lyrik-Clips! aus der JVA Schwerte

Ein weißes Blatt im Kopf und 4/4-Takt als gemeinsamer Nenner, das ist die Basis der Rap-Clips, die junge Häftlinge und gefährdete Jugendliche, die mit einem Bein schon im Gefängnis stecken entwickelt haben. Ihr Thema: Ihr Leben und all das was darin bisher schief gelaufen ist. Reflektionen, die in Musik münden, denn Sprache ist Musik. Rapoetry wird erst durch das Sprechen lebendig, ganz im Sinne der Tradition gesprochener Literatur. Erweitert um die visuelle Dimension, Bilder von den Rapoeten selbst erfunden und umgesetzt, erzählen diese kurzen Texte ganze Lebensgeschichten.

Ich spüre gar nichts mehr, fühl nichts,
nur wie sich Hoffnung hier verliert.
An diesem trostlosen Ort, in diesem trostlosen Leben
schreib ich trostlose Texte um mir selbst Trost zu geben.
(Rico)

Ich tippe dich an um dir zu sagen:
Sam, es tut mir leid, all die Jahre…
Ich habe viel Scheiß gebaut,
viel ist passiert. Du gibst mir noch ne Chance
Ich hab’s kapiert! (Lu)

www.jva-schwerte.nrw.de

Virtual escape – Lyrik-Clip! JVA-Bochum

„Die Freiheit als Vision, aber als eine, die Geduld, Warten, Aushalten erforderlich macht. Eine, die sich elendig lange dahin schleppen wird, eine Vision als gedehnte Sehnsucht bis zum  Augenblick des „Entschlusses“ – Tage, Wochen, Jahre nach dem „Einschluss“ . mehr lesen

Gülistan Perwer Quartett – Balladen kurdischer Frauen (Kurdistan)

Termin: 4. November, 18.00 Uhr, Hauptkirche Unterbarmen, Martin-Luther-Straße 16

Gülistan Perwer wurde in einem Dorf in der Nähe von Urfa (kurdisch: Riha) geboren, einer Stadt im türkischen Teil Kurdistans, die eine viele tausend Jahre alte Kulturgeschichte hat und als Wiege einer der ältesten Zivilisationen der Menschheit angesehen wird. mehr lesen