Unsichtbare Orte – Weil das Leben ein Geschenk ist …

Termin: 1. bis 5. März, Pathos Theater, Dachauer Straße 110 d, 81371 München

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Vernissage 1. März, 18:00 Uhr

Nach der erfolgreichen Präsentation im Januar 2018 in der Gesenkschmiede Hendrichs in Solingen war die Multimedia Ausstellung UNSICHTBARE ORTE „Weil das Leben ist ein Geschenk ist …“ im Rahmen der Magdalena München, Season 2018 im Pathos Theater in München zu sehen. mehr lesen

Künstlerstipendium Villa Waldberta, Feldafing

Termin: 1. Februar bis 30. April 2018, Internationales Stipendiatenhaus der Stadt München am Starnberger See

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Mit der Villa Waldberta, dem Internationalen Künstlerhaus der Stadt München in Feldafing, ermöglicht die Kommune internationalen Künstlerinnen und Künstlern zeitlich begrenzte Arbeitsaufenthalte für künstlerische oder wissenschaftliche Projekte.

Seit 2005 werden die Gäste projektgebunden eingeladen und kommen aus allen Kunstsparten inklusive kulturnahen Wissenschaften. Das stärkt einerseits die internationale Vernetzung der Münchner Kulturszene und lässt sie andererseits von der besonderen Kreativität profitieren, die mit dem interdisziplinären, spartenübergreifenden Ansatz einher geht.

Für das I. Quartal 2018 werden unter dem Schwerpunkt „Visionen gestalten“ mehr als 30 Stipendiatinnen und Stipendiaten für Projekte und Kooperationsmöglichkeiten mit der Münchner Kunst- und Kulturszene eingeladen.

Von Februar bis April 2018 kommen über das Magdalenaprojekt, einem internationalen Netzwerk von Frauen im zeitgenössischem Theater und Performance, Gäste aus Dänemark, Brasilien, Serbien, Mexiko, Costa Rica und Deutschland in die Villa Waldberta, die vor allem im Kreativquartier München ihre Theaterperformances, Musikevents oder Installationen zeigen werden. mehr lesen

Unsichtbare Orte – Weil das Leben ein Geschenk ist …

Termin: 21. bis 28. Januar 2018, LVR-Industriemuseum, Merscheider Straße 289, 42699 Solingen

Foto_Flyer für Website

Vernissage 21. Januar, 15:00 Uhr

Die Multimedia Ausstellung UNSICHTBARE ORTE zeigt unter dem Titel „Weil das Leben ist ein Geschenk ist …“ mit Bild-, Ton- oder Klanginstallationen, Texten, Foto- und Bildarbeiten sowie plastisch gestalteten Objekten die Ergebnisse eines künstlerisch-kulturellen Projektes mit jungen Menschen aus Afghanistan. mehr lesen

(Deutsch) Klangkosmos Wuppertal: Abschied nach über 16 Jahren

Termin: (Deutsch) Im JUli 2017

Kordula Lobeck de Fabris ©Lothar_Jessen

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Klangkosmos Weltmusik – nach über 16 Jahren übergibt Unter Wasser fliegen e. V. die beliebte Konzertreihe in neue Hände.

Zur neuen Spielzeit ab September 2017 übergibt Unter Wasser fliege e. V. die beliebte Konzertreihe an den neu gegründeten Verein „Schwebeklang“. Die Leitung liegt bei Lothar Jessen, der sich bereits in den letzten Monaten für die Realisierung der Konzerte engagiert hat.

Am 13. Juli 2017 fand mit dem Ensemble “Tarab” das letzte Klangkosmos Konzert unter der Verantwortung von Unter Wasser fliegen e. V. statt. Ein Konzert als musikalischer Brückenschlag mit arabischen, kurdischen und deutschen Musikern. Typisch “Klangkosmos”.

Erst Köln, dann Wuppertal und Hagen – inzwischen ganz NRW!

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Else Blau – eine Sappho, der die Welt entzwei gegangen ist

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„Else blau“ goes Peru – Inszenierung in Lima Der biografische Roman von Christiane Gibiec „Else blau“ über die Dichterin Else Lasker-Schüler dient als Vorlage für ein internationales künstlerisches Projekt. In Lima, Peru, hat die Wuppertaler Regisseurin und Theaterpädagogin Kordula Lobeck de Fabris für ein halbes Jahr die Leitung des Theaterlaboratorium Laxión de la A.I.A Cuatrotablas übernommen mehr lesen

Zwischentöne / Entre Sons – Ein A-Capella-Konzert

Termin: 25. April Immanuelskirche, 26. April Pauluskirche, 27. April Lutherstift

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mit dem Vokalensemble von Unter Wasser fliegen Die Choristen und dem Chor La Belle Equipe aus Marseille

Das vierte gemeinsame Chorprojekt von Unter Wasser fliegen und Voix Polyphoniques ist ein Manifest für vo­kale Spielereien, Polyphonien und A-cappella-Gesänge.

Eine einzigartige und lebendige Krea­tion, in deren Zentrum die menschli­che Stimme steht. Ein Abenteuer, bei dem geografische Grenzen verwi­schen und Chorgesänge von einer Landschaft zur nächsten wandern. mehr lesen

(Deutsch) Tarab-Ensemble – We perform (Deutschland/Solingen)

Termin: (Deutsch) 13. Juli, 18.00 Uhr, Platz der Republik, Wuppertal-Ostersbaum

Foto Tarab Quartett Hans-Reiner Häusler

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17. Platzkonzert Ostersbaum / Platz der Republik

Im Herbst 2015 gründete der Solinger Harfenist Tom Daun das Ensemble Tarab, in dem Interpreten der arabischen und kurdischen Tradition gemeinsam mit deutschen Laienmusikern arbeiten.

Das Quintett Tarab will keine exotische Musik präsentieren, sondern will den Dialog der Kulturen zum klingen bringen. Ein neuer stimmiger Klang urbaner Musik unserer Zeit, den die Musiker auf ihren traditionellen Instrumenten erklingen lassen. mehr lesen

(Deutsch) We perform – Workshop mit dem Tarab-Ensemble

Termin: (Deutsch) 15. Juli 2017, − 14 Uhr bis 18 Uhr, Nachbarschaftsheim, Platz der Republik 24-26, 42107 Wuppertal

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Ein ganz besonderer Workshop!

Eingeladen sind alle Musiker/innen, Profis wie Laien aus der Region.
Der Workshop gibt einen Einblick in die Welt der orientalischen Musik und Rhythmen. So soll z.B. gemeinsam ein kurdisches Liebeslied und ein Song der libanesischen Sängerin Fairouz erarbeitet werden.

Notenmaterial wird gestellt, das Arrangement wird zusammen erarbeitet. Alle akustischen Instrumente sind willkommen…
Bitte eigene Instrumente / Perkussion etc. mitbringen

Der Workshop ist kostenfrei.
Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich:
Nachbarschaftsheim, Platz der Republik Tel: 0202 245190
oder per Email unter: mail@global-culture-net.com

Frontières dedans-dehors / Grenzen drin-draußen

Termin: 25. - 27. Juin 2013, Marseille, La Friche Belle de Mai

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Ein Dialog zwischen Kunst – Justizvollzug und Gesllschaft
Internationale Konferenz

Video: Frontière – Grenzen

Video: Kurzfilme

Video: Bernard-Marie Koltès “In der Einsamkeit der Baumwollfelder” (Dans la solitude des champs de coton)

(Deutsch) Stella Chiweshe – Solo Mbira (Simbabwe)

Termin: (Deutsch) 13. April, 21:00 Uhr, Café Swane, Luisenstraße 102 a

Stella Chiweshe

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Stella Chiweshe hat ein bewegtes Leben hinter sich und das spürt man ihren Liedern nach….

Von der Arbeit als Magd in einem kolonialen Haushalt zu einer der bedeutendsten und erfolgreichsten Frauen-Aktivistinnen der afrikanischen Musikszene. Stella Chiweshes Bühnenprogramm überzeugt mit einer Fülle von bezaubernder Musik.
Geboren im Mujumi-Dorf, Mhondoro, Simbabwe im Jahre 1946, begann Stella Rambisai Chiweshe Nekati ihre Karriere als Sängerin und spielte die Mbira Dzavadzimu (Stimme der Vorfahren), während sie als Dienstmädchen in einem kolonialen Haushalt lebte. Als sie Mitte der sechziger Jahre das klassische Daumen-Klavier aus Simbabwe spielte, war jenes eigentlich immer noch nur für männliche Spieler vorgesehen. Frauen an diesem beinahe heiligen Instrument waren nicht gern gesehen. Die Mbira ist ein Medium für die Wiedergabe von Songs, die seit Jahrhunderten von Generation zu Generation übergeben werden, Lieder der Befreiung, spirituelle Erfahrung und sozialer Kommentar, Lieder, die für die Kontaktaufnahme mit den Geistern der Shona Leute verwendet werden.
Hintergrundwissen:
In der traditionellen Shona Kultur bleiben die Menschen auch nach ihrem Tod ein Teil der Gemeinschaft. Bei besonderen Zeremonien werden sie von den Klängen der Mbira zurückgerufen und besitzen eine Person, durch die sie mit den Lebenden kommunizieren. Als Simbabwe noch das Rhodesien des weißen Siedlers war, fing Stella Chiweshe an Anerkennung als Musikerin und Medium bei diesen Zeremonien zu erhalten, die damals noch verboten waren und im Geheimen stattfanden.

 

Swane cafe

(Deutsch) Vardan Hovanissian & Emre Gültekin – Armenischer Duduk trifft anatolische Saz (Armenien/Türkei/Belgien)

Termin: (Deutsch) 20. April, 18:00 Uhr, Thomaskirche, Opphofer Straße 60

Vardan + Emre by jan_locus - 300dpi

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Achtung Terminänderung:20. April
Wenn sich melancholische Klänge der armenischen Duduk mit den sensiblen Schwingungen der türkischen Saz kunstvoll verweben, dann sind aufgeklärte Künstler die Meister der Zeremonie, die ein tragisches Kapitel der Weltgeschichte musikalisch transzendieren. mehr lesen